PSYCHOTHERAPIE

Seelische Belastungen sind (fast schon) „normal“ im Lebenslauf!

Depressionen und Ängste sind Formen von zwischenmenschlichen Beziehungsstörungen und seelischen Fehlentwicklungen, die heute sicher jeder kennt. Die epidemiologische Forschung sagt sogar, dass es heutzutage in der Bundesrepublik kaum noch einen Menschen geben kann, der eine derartige Leidensphase nicht durchzumachen hätte. Denn zu viele, auch neuartige Belastungen durch die elementar veränderte Umwelt und neue Anforderungen kommen auf die Menschen zu. Etwa ein Drittel der Bevölkerung zeige eine Symptomatik mit Behandlungswert: Seelisches Leiden ist also keine `Schande´, eher ist es eine `Schande´, nichts dagegen zu tun!

‚Schlechte‘ Konfliktlösungen produzieren Symptome!

Die Psychotherapie/Verhaltenstherapie hat das Ziel, Mittel und Wege bereitzustellen bzw. zu eröffnen, dass der/die Betreffende wieder in einen ausgewogenen optimalen Lebenszustand zurückfindet bzw. wieder in Frieden mit sich selbst seine Mitte findet. Das ist leicht gesagt, bedeutet aber für den/die Betreffende/n, daß er/sie sich schon mit sog. „unerledigten“ Konflikten beschäftigen muss, die die jeweilige Symptomatik verursachten. Diese ungelösten und/oder ungünstig gelösten Konflikte können länger zurückliegen oder auch in jüngster Zeit durch eine ganz aktuelle Krise entstanden sein. In jedem Falle rauben sie aber dem Menschen die Spannkraft und die Lebensfreude, sein Leben zu genießen und sinnvoll zu gestalten.

Lust und Last einer Therapie: Das Ende der Vermeidung!

Das macht verständlich, daß eine Psychotherapie/Verhaltenstherapie zeitweise ein `hartes Arbeiten´ ist, das aber auf eine gute Lösung strebt. Jetzt werden die Konflikte nicht mehr übergangen und/oder verdeckt, sondern angegangen, indem der/die Betreffende zunächst sein Leiden zu verstehen und dann zu ändern lernt – auch ganz lebenspraktisch, sofern dies machbar ist. Letztlich ist die Therapie wie ein Abenteuer, denn in der Regel weiß weder der/die Betreffende noch gar der Therapeut, wohin die Reise geht. Hauptsache, es bewegt sich etwas: „der Weg ist das Ziel“. Je aktiver der/die Betreffende also mitarbeitet, umso schneller und/oder intensiver findet er/sie vorwärts, manchmal aber auch umständlich um Ecken, was allerdings wichtig ist, weil sonst die Erfahrung nicht gemacht wird, das wieder `vermieden´ wurde. Denn mit der angstbedingten Vermeidung fängt es in der Regel an: man/frau möchte es eben gerne ausblenden, vermeiden, nicht wahrhaben etc., weil es schmerzlich oder traurig o.ä. ist. Meist ist diese erste Reaktion des Nicht-wahrhaben-wollens sogar sehr verständlich, nur führt sie am Ende zu keiner guten Lösung. – Dazu braucht es jetzt Kreativität, weitere Optionen – Hauptsache, nicht mehr die alten automatisierten Kognitionen!

Vertrauen und Zuversicht in den Erfolg!

In einer Psychotherapie sind Sie selbst der Mittelpunkt! Im wesentlichen bestimmen Sie selbst, welche Schritte Sie unternehmen. Als Ihr „Psychologischer Psychotherapeut“ (so die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung) stelle ich mein Fachwissen (und mein methodisches Handwerkszeug, z.B. meine Fragen) zur Verfügung und bin Ihr Gesprächspartner, dem Sie erlauben, Sie ein Stück Ihres Lebensweges begleiten zu dürfen. – Studien zur Wirksamkeit der Psychotherapie haben gezeigt, dass die jeweilige Therapiemethodik jedoch der geringfügigste Faktor am Erfolg ist unter den vielen Faktoren; ihre Offenheit und das Engagement, das jeweilige Hilfsangebot für sich zu nutzen auf der Basis sowohl eines vertrauensvollen Arbeitsbündnisses als auch der eigenen Veränderungsbereit-schaft, haben das stärkste Gewicht! Denn das Hilfsangebot ist darauf abgestimmt, daß Sie wieder Zutrauen zu sich finden können und sich erfolgreich aus der Leidensphase wieder herausarbeiten.

Therapieverfahren

Ich als „staatl. approbierter Psychologischer Psychotherapeut“ habe eine Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen mit dem Verfahren der „Verhaltenstherapie“. Obgleich ich viele andere Therapieverfahren und -methodiken gelernt (s. Startseite, weiter unten) und angewandt habe, habe ich letztlich die Zulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung, die die Zulassungen wie bei niedergelassenen Ärzten überwacht, nur für dieses Verfahren gewählt, weil nach wissenschaft-lichem Forschungsstand seit etwa 10 Jahren die dort möglichen Interventionen sich als die bestmöglichen heraus gestellt haben (auch wenn diese nur einen kleinen Faktor bedeuten). In einer eigenen (für die BRD ersten) empirischen Feldstudie (Report Psychologie 1993, Heft 5/6: 22-25) habe ich dies bestätigen können, dass die moderneren Therapieverfahren den älteren traditionellen „psychoanalytisch/ tiefenpsychologischen“ Therapieverfahren hinsichtlich Ausprägung und Stabilität des Therapieerfolgs überlegen sind. Dies gilt besonders für die kognitive Verhaltenstherapie (auch wenn manche KollegInnen – immer noch – dieses international evaluierte Ergebnis anzweifeln möchten). In dieser VT liegt der Schwerpunkt mehr darauf, wie man/frau sich günstiger als bisher verhalten kann, um aus dem altem Kreisel herauszukommen. Und das geht natürlich nur, wenn zuvor das Problem verstanden wurde. Verstehen und alternatives/neues Verhalten führen dann zu einer neuen seelischen Integration, ja zu einer neuen Integrität. –

Es gibt ein wirklich wirksames Mittel in der Medizin bzw. Heilkunde, das ist die Psychotherapie! Menschen, die eine Therapie erfolgreich abgeschlossen haben, leben erwiesenermaßen nicht nur zufriedener und gesünder, sondern haben auch mehr Erfolg im Leben.

Ich als „staatl. approbierter Psychologischer Psychotherapeut“ habe eine Zulassung für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen mit dem Verfahren der „Verhaltenstherapie“. Obgleich ich viele andere Therapieverfahren und -methodiken gelernt (s. Startseite, weiter unten) und angewandt habe, habe ich letztlich die Zulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung, die die Zulassungen wie bei niedergelassenen Ärzten überwacht, nur für dieses Verfahren gewählt, weil nach wissenschaft-lichem Forschungsstand seit etwa 10 Jahren die dort möglichen Interventionen sich als die bestmöglichen heraus gestellt haben (auch wenn diese nur einen kleinen Faktor bedeuten). In einer eigenen (für die BRD ersten) empirischen Feldstudie (Report Psychologie 1993, Heft 5/6: 22-25) habe ich dies bestätigen können, dass die moderneren Therapieverfahren den älteren traditionellen „psychoanalytisch/ tiefenpsychologischen“ Therapieverfahren hinsichtlich Ausprägung und Stabilität des Therapieerfolgs überlegen sind. Dies gilt besonders für die kognitive Verhaltenstherapie (auch wenn manche KollegInnen – immer noch – dieses international evaluierte Ergebnis anzweifeln möchten). In dieser VT liegt der Schwerpunkt mehr darauf, wie man/frau sich günstiger als bisher verhalten kann, um aus dem altem Kreisel herauszukommen. Und das geht natürlich nur, wenn zuvor das Problem verstanden wurde. Verstehen und alternatives/neues Verhalten führen dann zu einer neuen seelischen Integration, ja zu einer neuen Integrität. –

Es gibt ein wirklich wirksames Mittel in der Medizin bzw. Heilkunde, das ist die Psychotherapie! Menschen, die eine Therapie erfolgreich abgeschlossen haben, leben erwiesenermaßen nicht nur zufriedener und gesünder, sondern haben auch mehr Erfolg im Leben.

Familie als der Lebens-Mittelpunkt?

Als Erziehungswissenschaftler und Psychotherapeut war und bin ich besonders an dem Gelingen von familiären Beziehungen interessiert. Die Beziehung zwischen Eltern und Kinder sind prägend – und zwar für beide Seiten. Vieles wiederholt sich, oft aus gutem Grunde, manches aber eben auch, was sich nicht bewährt hat. Die Kinder tragen es aber weiter mit sich und verzweifeln möglicherweise später sogar daran, wenn sie erwachsen sind. Nur, welche Eltern wollten etwas Schlechtes für ihre Kinder? Jedoch werden diese Erwachsenen sich jetzt darüber klar, daß (leider) aus ihrer Sicht für sie nicht alles gut gelaufen ist und diese Verfestigungen gilt es nun aufzulockern, ohne tragfähige Beziehungen abzubrechen, sondern neu zu gestalten, so dass beide Seiten sich so wahrnehmen können wie sie sind. – In unserer heutigen „Kleinfamilie“ allerdings liegen viel Konfliktherde, an denen sich leicht – ohne, dass jemand das beabsichtigte – Beziehungen entzünden und wundreiben. Paare (auf der Paarebene und der Elternebene) müssen ihre Beziehung „pflegen“ – wie Pflanzen.

Beruf als die Stütze der Indentität?

Als Dipl.-Supervisor und Psychotherapeut achte ich ebenso auf die äußeren Verhältnisse, in denen jemand seine/ihre Arbeit verrichtet, ob er hier die Erfüllung („Berufung“) findet, die er ursprünglich einmal dort suchte. In unserer Gesellschaft „scheint“ es z.B. für Frauen notwendig zu sein, neben dem Mutter-Sein eine berufliche Identität zu entwickeln, weil sonst in Ermangelung der Entfaltung der Kompetenzen Frauen sich reduziert sehen auf eine nur von der Gesellschaft abverlangten „Rolle“. Man/frau kann hier natürlich sowohl die Gesellschaft hinterfragen, die zu solch einer Einengung führt als auch die Repertoire der Selbstbehauptung, über die eine Frau heute wohl verfügen muss. Männer nun verstehen in der Regel ihr „Schicksal als Geldbeschaffer“ so engherzig, dass sie entweder sich selbst oder sonst vieles, wenn nicht gar alles um sich herum (scheinbar) vergessen. Dann kippt der Erfolg in Krankheit um (Burn-Out, Workoholic etc.). Und der Beruf, der von innen als Selbstverwirklichung gesucht wurde, wird von außen teils heftig strukturiert von Führungs- und Organisationsformen einer Institution etc., soll aber immer noch das Leben mit Sinn füllen. Wie soll das heute gehen unter der Bedrohung, als unwirtschaftlicher Faktor, sprich teurer Mitarbeiter ausgegrenzt zu werden?

Kontaktaufnahme

Am besten ist es, Sie rufen an und sagen (mit Angabe Ihrer Telefonnummer – bitte Festnetznummer wenn möglich; bitte laut und deutlich sprechen, da ich manchmal per Fernabfrage die Nachrichten abhöre), dass Sie angerufen werden möchten. Es hat sich gezeigt, daß es doch stört, wenn ich während der Gespräche telefoniere. Ich rufe Sie dann sobald es geht zurück. Sofern Sie einen Anrufbeantworter haben, hinterlasse ich Ihnen selbstverständlich eine kurze Nachricht.

Ich habe die Zulassung für Verhaltenstherapie für alle gesetzlichen und
privaten Krankenkassen (s. Therapieverfahren)

Unsere Arbeitszeiten

Mon – Wed09:00am – 10:00pm

Thu – Fri10:00am – 08:00pm

Sat11:00am – 02:00pm

SunClosed

Kontakt

+49-163-5557-613

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info@guenther-thomas.de

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